Wie lässt sich die Lebensdauer einer hydraulischen Blechschere verlängern?

Wie man die Lebensdauer einer hydraulischen Blechschere verlängert

Inhaltsverzeichnis

Wie lässt sich die Lebensdauer einer hydraulischen Blechschere verlängern? Die Nutzungsdauer einer hydraulische Blechschere Die Lebensdauer Ihrer Maschine hängt vom Modell 70% von der Wartung, vom Betrieb (Modell 20%) und von der Modellauswahl (Modell 10%) ab. Im Folgenden finden Sie praktische Tipps zur Verlängerung der Lebensdauer Ihrer Maschine, nicht nur allgemeine Ratschläge.

1. Was ist die „normale Lebensdauer“ einer hydraulischen Blechschere?

Unter der Voraussetzung, dass keine Abstriche bei der Qualität gemacht, die Belastung nicht erhöht und die Wartung ordnungsgemäß durchgeführt wird:

Nutzungsstatus

Tatsächliche Lebensdauer

Ideale Nutzung (Standardisierter Betrieb + Regelmäßige Wartung)

10–15 Jahre

Normale Verwendung in typischen Fabriken

8–10 Jahre

Hohe Belastung/Unzureichende Wartung

3–5 Jahre

Starke Überbeanspruchung, langjährige Vernachlässigung der Instandhaltung

Eine deutliche Alterung tritt nach 2–3 Jahren ein.

2. 5 Kernfaktoren, die die Lebensdauer von Blechscheren bestimmen (in der Reihenfolge ihrer Auswirkung)

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1) Langfristige Überdimensionierung der Scherung (am wirkungsvollsten)

  • Bemessungsstärke 6 mm, häufiges Abscheren auf 8 mm.
  • Verwendung einer Maschine aus Kohlenstoffstahl zum Scheren von Edelstahl.
  • Rahmenermüdung + vorzeitiger Ausfall des Hauptzylinders.

2) Wartung des Hydrauliksystems (Kernfaktor über die Lebensdauer)

  • Wird das Öl regelmäßig gewechselt?
  • Liegt die Öltemperatur konstant über 60 °C?
  • Ist das Filterelement unwirksam?
  • Die Lebensdauer der Ölpumpe, des Proportionalventils und der Dichtungen halbiert sich direkt.

3) Klingen- und Freiraummanagement

  • Stumpfe Klingen für harte Scherarbeiten.
  • Langfristige Fehljustierung der Clearance.
  • Das Problem liegt zwar oberflächlich betrachtet an der Klinge, die eigentliche Ursache ist jedoch eine anormale Belastung der gesamten Maschine.

4) Struktur und Fertigungsqualität (inhärente Bedingungen)

  • Rahmenschweißen + Gesamthärtung.
  • Marke der Zylinder und Ventile.
  • Führungsschienenkonstruktion (Rollen/Gleiter).
  • Bei gleicher Wartung hält eine gute Maschine 3-5 Jahre länger als eine gewöhnliche Maschine.

5) Bedienerfähigkeiten

  • Führt die Maschine einen Schertest durch?
  • Gibt es einen plötzlichen Start/Stopp?
  • Hört das Gerät auf ungewöhnliche Geräusche?
  • Erfahrene Bediener = verlängern die Lebensdauer.

3. Wie lässt sich die Lebensdauer einer hydraulischen Blechschere verlängern?

1) Tägliche Anwendung: Vermeidung von „chronischen Schäden“ (Am wichtigsten)

- Nicht über die Vorgaben hinaus schneiden (dies ist der wichtigste Schnitt).

Zu dicke, breite oder starke Materialien dürfen nicht geschnitten werden.

Besonderer Hinweis:

Edelstahl ≈ Kohlenstoffstahl × 1,3–1,5

Hochfeste Bleche und verzinkte Bleche sind „beanspruchter“.

Empfehlung:

Bei der langfristigen Bearbeitung dicker Bleche sollte die Dicke innerhalb von 80% des Nennwerts liegen.

Der Klingenabstand muss entsprechend der Dicke angepasst werden.

Unzureichendes Spiel = Klinge, Zylinder und Rahmen werden gleichermaßen beschädigt.

Empirische Werte (Kohlenstoffstahl):

≤3 mm: Plattendicke × 6%

4–6 mm: Plattendicke × 7%

≥8 mm: Plattendicke × 8–10%

Nicht eingestelltes Spiel führt zu vorzeitigem Blattversagen und Materialermüdung des Hydrauliksystems.

- Gleichmäßiges Schneiden, abrupte Stopps vermeiden.

Vermeiden:

Kontinuierliches plötzliches Starten und Stoppen

Wiederholte Leerlauf-Zyklen bei hoher Drehzahl.

Richtige Vorgehensweise:

Testschnitt bei niedriger Geschwindigkeit vor der Massenproduktion

Achten Sie während des Dauerbetriebs auf Öltemperaturänderungen.

2) Hydrauliksystem: Das „Herz“ von Lifespan

- Ölmanagement = Lebensdauermanagement für hydraulische Blechscheren

Empfohlen:

46# Verschleißfestes Hydrauliköl (Werkstattumgebung bei Umgebungstemperatur)

Muss erledigt werden:

  • Bei neuen Maschinen sollte das Öl alle 3 Monate oder nach 500 Betriebsstunden gewechselt werden.
  • Wechseln Sie das Öl alle 12 Monate oder danach alle 2000 Betriebsstunden.

Außerdem: Reinigen Sie den Öltank und ersetzen Sie das Filterelement bei jedem Ölwechsel.

Verschmutztes Öl wird zunächst Schaden anrichten:

Ölpumpe → Proportionalventil → Zylinderdichtungen

- Öltemperatur strikt kontrollieren (viele übersehen das).

Ideale Öltemperatur: 35–55℃

Bei Temperaturen über 60 °C gilt Folgendes:

  • Dichtungsalterung
  • Verringerter Ölpumpenwirkungsgrad

Lösungen:

Achten Sie im Sommer auf die Wärmeabfuhr. In stark ausgelasteten Werkstätten empfiehlt sich der Einsatz eines Kühlers.

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3) Mechanische Struktur: Vermeidung von Ermüdungsschäden

- Verwenden Sie die richtigen Klingen und wechseln Sie diese regelmäßig.

Prinzip: 

  • Wenn eine zweischneidige Klinge stumpf wird, ersetzen Sie sie durch die andere Klinge.
  • Verbrauchen Sie nicht alle vier Klingen auf einmal.

Strengstens verboten:

  • Die Verwendung einer stumpfen Klinge beim Schneiden harter Materialien beschädigt direkt den Haupthydraulikzylinder und verdreht den Werkzeughalter.

- Schmieren Sie diese wichtigen Bereiche

Unbedingt schmieren:

  • Druckstrahl-Führungsschiene
  • Hinteranschlag-Gewindespindel/Linearführungsschiene
  • Gleitfläche des Hauptwerkzeughalters

Frequenz:

  • Regelmäßiger Workshop: Einmal pro Woche
  • Starker Staub: Einmal alle 3-5 Tage

4) Elektrische Systeme und Steuerungssysteme: Vermeidung versteckter Fehler

- Für eine saubere Umgebung im Elektroschrank sorgen

Strengstens verboten:

  • Staub, Ölnebel, Kondenswasser

Empfehlung:

  • Fügen Sie dem Elektroschrank Staubfilterwatte hinzu.
  • Überprüfen Sie die Kabelanschlüsse monatlich auf festen Sitz.

- Vermeiden Sie häufige Stromausfälle des CNC-Systems

Richtige Reihenfolge:

  • Strom ein: Stromversorgung → System → Hydraulik
  • Strom ausschalten: System → Strom

Häufige, abrupte Stromausfälle können die SPS- und CNC-Leiterplatten leicht beschädigen.

4. Zusammenfassung: 5 Schlüsselprinzipien

Nicht zu stark scheren:

Dicke/Breite/Material dürfen die Nenndicke nicht überschreiten. Edelstahl- und hochfeste Bleche ≤ 80% mit Nenndicke.

Lücke korrigieren:

Den Klingenspalt entsprechend der Blechdicke einstellen. Stumpfe Klingen umgehend schärfen oder nachschärfen; starkes Scheren vermeiden.

Öl sauber halten:

Verwenden Sie Hydrauliköl 46#. Öl und Filter regelmäßig wechseln. Öltemperatur: 35–55 °C.

Stabiler Betrieb:

Führen Sie zunächst einen Schertest durch; vermeiden Sie plötzliche Starts und Stopps sowie längere Volllastbelastung.

Häufiges Schmieren:

Reinigen Sie die Materialführungsschiene/den Klingenhaltergleitschieber/die Hinteranschlagschraube einmal pro Woche.

Die Lebensdauer einer hydraulischen Blechschere wird von vielen Faktoren beeinflusst. Eine Verlängerung der Lebensdauer hängt von vorbeugender Wartung, standardisiertem Betrieb und regelmäßigen Inspektionen ab. Dies umfasst das Hydrauliksystem, das mechanische System, das elektrische System, die Schmierung, die Schneidmesser und das gesamte Wartungssystem. Nur durch die effektive Berücksichtigung all dieser Aspekte und die Durchführung umfassender Wartungsarbeiten lässt sich die Lebensdauer der Maschine maximieren.

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